Kurzbeschreibung

Bei zentralisierter Produktion ist ein Land bei der Versorgung mit bestimmten Produkten oft vom anderen abhängig. Auf dem Papier sind zwar alle Länder gleich, aber branchenübergreifend sehen wir am Markt immer dasselbe: Den Kürzeren zieht der Importeur.

Im Hintergrund zeigt sich oft, dass es nicht nur um „Bevorzugung“ geht. Die Prognoseplanung funktioniert nicht richtig, Produktions- und Exportprozesse sind nicht sauber miteinander verzahnt, zwischen den Beteiligten gibt es keine vernünftige Kommunikation, und so weiter. Diese Zusammenarbeit aufzubauen geht meist überraschend schnell, und die Ergebnisse sind praktisch sofort spürbar. Schon allein dadurch, dass jemand mit einer echten Prozessbrille hinschaut, was da eigentlich passiert. Oft können die Beteiligten die schlecht laufenden Routinen dann ganz allein erkennen und auch reparieren. Wir helfen aus dem Hintergrund. Unseren Job machen wir dann gut, wenn wir in der Organisation möglichst schnell unsichtbar werden - und dafür darf nicht die „Anwesenheit des Beraters“ das sein, was die Veränderung auslöst.

In vielen Unternehmen sehen wir, dass die Verbesserung einer einzigen Beziehung die anderen mitzieht. Die übrigen Länder der Region greifen die Best Practice schnell von selbst auf, was zu einer deutlich gleichmäßigeren Zusammenarbeit und systemweit zu weniger Fehlmengen und niedrigeren Beständen führt.

  • Die Kommunikation zwischen den Ländern verbessert sich.
  • Export- und Importprozesse werden berechenbarer.

Teammitglieder

Was ist das Ergebnis, wenn alles gut läuft?

trending_up Die Kommunikation zwischen den Ländern verbessert sich.
trending_up Export- und Importprozesse werden berechenbarer.

Unter anderem haben wir gearbeitet mit

Magyar Telekom Raiffeisen Bank International SPAR Magyarország Coca-Cola HBC K&H Bank Decathlon Egis Gyógyszergyár Mercedes-Benz Porsche Hungaria Erste Bank Hungary Codecool RTL Magyarország Deutsche Telekom

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