Sales & Operations-Prozesse und -Meetings gibt es auch in Ungarn vielerorts. Ob sie aber ihre Wirkung entfalten und wirklich alles enthalten, was es für einen effizienten Betrieb braucht - da ist das Bild alles andere als schön.
Den Reifegrad von S&OP untersucht man in vielen Ländern, bei skandinavischen und amerikanischen Unternehmen gibt es gute Beispiele. In Ungarn ist die Zahl der Unternehmen, die die höchste Reifestufe erreicht haben, dagegen verschwindend gering (sprich: nahe null). Stattdessen läuft es halt irgendwie, und spürbare Veränderungen - ob zum Guten oder zum Schlechten - kommen typischerweise dann, wenn eine neue Geschäftsführung ins Unternehmen kommt.
Am meisten profitieren Sie vom S&OP-Prozessaudit, wenn Sie in der Geschäftsführung, der Sales- oder der Supply-Chain-Leitung sitzen und sehen: S&OP-Prozesse sind da, aber sie liefern nicht die erwarteten Ergebnisse. Die Prognosegenauigkeit ist nicht gut genug, die Bestände sind hoch, die Verschrottungskosten unnötig hoch, Promotions stocken, es gibt Fehlmengen, Sales und Supply Chain zeigen ständig mit dem Finger aufeinander und so weiter.
Wir durchleuchten Ihre aktuelle Arbeitsweise, nehmen an einigen S&OP-Meetings teil und geben Ihnen dann ein objektives Bild von außen: was gut funktioniert, was Sie verbessern könnten und wie. Womit sich was gewinnen lässt, was Sie zusätzlich messen sollten, das Sie bisher nicht messen, und was Sie getrost vergessen können, weil es keinen Mehrwert bringt.